Die 5 Merkmale der emotionalen Intelligenz.

In den letzten Wochen habe ich hier einiges zum Thema der emotionalen Intelligenz geschrieben.

Ich gehe auch davon aus, dass dem aufmerksamen Leser dieses Blogs das Konzept der emotionalen Intelligenz vermutlich nicht allzu fremd ist. Heute möchte ich an die Ursprünge der wissenschaftlichen Arbeit der emotionalen Intelligenz erinnern. 1995 schrieb Daniel Goleman mit großem Erfolg das Buch „EQ. Emotionale Intelligenz“. Es wurde zum Bestseller.

Doch was macht emotionale Intelligenz laut Goleman überhaupt aus?

Er bezieht sich auf 5 wesentliche Merkmale.

 

  1. Selbstwahrnehmung

Die Fähigkeit die eigenen Gefühle zu erkennen, zu verstehen und somit auch die Möglichkeit zu haben, die Wirkung des eigenen Handelns auf Andere objektiv einzuschätzen.

 

  1. Emotionen beeinflussen

Die eigenen Emotionen richtig wahrzunehmen ist der erste Schritt in die richtige Richtung, allerdings ist es mindestens genauso wichtig zu wissen, wie mit diesen umzugehen ist.
Dies hilft auch den negativen Einfluss von belastenden Situationen oder erlebten Enttäuschungen abzuschwächen, und diese negativen Emotionen besser zu verarbeiten.

 

  1. Aus Emotionen Taten sprechen lassen

Die eigenen Emotionen zum Vorteil zu nutzen um die eigenen beruflichen oder privaten Ziele zu erreichen: dies ist die Grundlage der Selbstkontrolle und Selbstmotivation. So können beispielsweise kurzfristige Impulse, ob nun positiver oder negativer Natur unterdrückt werden, um rationaler mit den eigenen Emotionen umzugehen. Wenn Sie in der Lage sind, kurzfristigen Verlockungen zu wiederstehen, kann dies lang bis mittelfristig den Erfolg steigern.

 

  1. Empathie

Das große E. Kaum ein Begriff wird mehr im Zusammenhang mit Führungskompetenz erwähnt als Empathie. Sie ist das Fundament zwischenmenschlicher Beziehungen und steuert maßgeblich unsere alltägliche Kommunikation. Unausgesprochene Bedürfnisse wahrnehmen und entsprechend zu reagieren hilft auch dabei Konflikte am Arbeitsplatz erfolgreicher zu bewältigen.

 

  1. Handhaben von Beziehungen

Wie man Beziehungen handhabt hängt vor allem erstmal vom Umgang mit den Emotionen des Gegenübers ab. Die Fähigkeit Beziehungen aufzubauen und aufrecht zu erhalten ist die Grundlage für gute innerbetriebliche Kommunikation und spielt eine entscheidende Rolle bei der Team-Integration und der gegenseitigen Wertschätzung am Arbeitsplatz.

Soweit so intuitiv?

Das mag für manch ein Naturtalent der Fall sein. Für alle anderen gilt:
Übung macht den Meister, auch die emotionale Intelligenz lässt sich gezielt fortbilden und verbessern.
Selbst bereits emotional Intelligente Persönlichkeiten können sich immer weiter verbessern.

Wer mehr erfahren möchte, ist herzlich eingeladen unsere Webseite zu erforschen.

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